Trends

Mit Service-Logistik zum Profitcenter

In Zeiten zunehmenden Wettbewerbs werden herausragende Service-Leistungen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Service ist der einzige Unterschied in einer Welt ähnlicher Produkte. Kundenzufriedenheit zählt, wenn es um Loyalität und Chance auf den nächsten Auftrag geht.

Wenn Preis und Rabatt einen Commodity-Markt dominieren ist Servicequalität oft die einzige Chance besser zu bestehen. Mit einer MAXIMUM-Service Strategie können Anbieter Märkte durch Qualität drehen. Gleichzeitig werden vorhandene Service-Ressourcen qualitativ gefordert. Eine höhere Anerkennung des Servicepersonals führt zu hoher Motivation und fördert den Stellenwert beim Kunden vor Ort.

Die Kunden-Zufriedenheit verbessern und gleichzeitig dramatisch die Kosten reduzieren.

Die Perfektion der Service-Qualität ist eine einzigartige Win-Win Situation. Das Durchsetzen höherer Preise auf Grund besserer Service-Qualität und eine gleichzeitige Kostenreduzierung durch nahtlose Serviceprozesse – ohne Kapazitätsspitzen und ohne künstlich geplante Bereitschaftslücken.

Das Service-Geschäft wird somit zu einem Profitcenter und zunehmend zu einer wesentlichen Ertragssäule. Es gibt wenig Argumente auf eine MAXIMUM-Service Strategie zu verzichten. Es benötigt die beste Softwaretechnik, basierend auf einem logischen Prinzip: Logistik wird als Parameter für Einsatz-Entscheidungen konsequent umgesetzt. Mit einer Technik die es ermöglicht, jede einzelne Entscheidung zu ihrem letztmöglichen Zeitpunkt zu treffen und die es damit erlaubt, endgültige Entscheidungen immer auf Basis des allerletzten Serviceauftrags zu fällen.

Eine Industrialisierung der Service-Kette durch dynamische Echtzeit-Prozesse führt zu enormen Effizienz-Vorteilen. Mit der Chance auf ein Profitcenter.
Warum sollten Sie warten?

Trends in Service Logistics

Mobile Integration ist weiterhin der aktuelle Focus in der Einsatzplanung und wird oft als App realisiert. Können Apps die Anforderungen an eine optimale Service-Integration erfüllen?

Smartphone Benutzer lieben Apps. Ohne Zweifel hat Apple mit iOS die mobile Revolution und den Trend für einfach zu nutzende geschlossene Anwendungen geprägt. Durch Mash-Up, der nahtlosen Verknüpfung von Inhalten, entsteht eine neue Welt für mobile Anwendungen.

Die Anbindung des Außendienstes via Mobile ist ein Kernfaktor für effizientes Service-Management. Es ist aber nicht der Einzige. Benutzerfreundlichkeit ist nur eine Seite der Medaille. Die richtigen Inhalte auf den Screen zu bringen ist Priorität. Entscheidend sind dynamische Inhalte – in Echtzeit. Hier stellt sich die Frage, ob Apps dies am besten lösen. Echtzeit Kommunikation und Aktualisierung sind weitere Herausforderungen. Und hier spielen alternative technische Möglichkeiten eine Rolle.

Im wachsenden Markt für Service-Management haben mobile Apps in der Einsatzplanung eine Chance für den Einstieg. Eine nahtlose Integration lässt sich aber wesentlich ökonomischer und einfacher durch serverbasierte Lösungen erreichen. Und das am besten, wenn das mobile Frontend komplett unabhängig von der Applikation agiert. Eine serverseitige Businesslogik macht das Leben unter vielen Aspekten wesentlich einfacher. Die einfache, redundanzfreie zentrale Wartung ist ein wesentlicher Grund. Eine Plattform übergreifende Nutzung auf sämtlichen mobilen Geräten ist ein zweiter wichtiger Faktor.

LogObject fokussiert eine Open-Plattform Strategie. Eine serverbasierte Architektur erlaubt den Einsatz unterschiedlicher Mobilgeräte, von Smartphone bis Laptop und Tablet. Auf iOS, Android oder Windows. HTTPS verschlüsselter Internetzugriff wird durch einen Caching-Mechanismus ergänzt und erlaubt den Betrieb in Mobilfunk schwachen Situationen. Das mobile Terminal arbeitet als Thin-Client und erspart jegliche Synchronisierungsproblematik. Nicht zu vergessen: Kein Lock-in – die Anwendung läuft auf dem Lieblingsgerät jedes Mitarbeiters.